Ähnlich wie das Kondom soll die Portiokappe das Eindringen der männlichen Spermien in die Gebärmutter verhindern. Die kleine Halbkugel aus Gummi wird von der Frau selbst kurz vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt und über den Muttermund gestülpt, um das Eindringen der Spermien in die Gebärmutter zu verhindern.
- Kein Eingriff in den Hormonhaushalt
- Anwendung während der Stillzeit möglich
- Keine Hormonbelastung
- Anwendung nur bei Bedarf
- Geringere Sicherheit als bei hormonellen Verhütungsmethoden
- Nur in Verbindung mit spermienabtötenden Mitteln annehmbar sicher
- Muss nach dem Geschlechtsverkehr mehrere Stunden in der Scheide verbleiben
- Keine konstante Verhütung
- Anpassung der Größe durch den Arzt erforderlich
- Kann leicht vom Muttermund abrutschen
- Einsetzen und Entfernen erfordern Zeit und Übung
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