Neben der Pille und den vier vorgestellten modernen hormonellen Verhütungsmethoden gibt es eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, mit der Mann und Frau verhüten können. Die wichtigsten Methoden stellen wir Ihnen im Folgenden vor – für ausführliche Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Frauenarzt.
Mechanische Verhütungsmethoden sind frei von Hormonen. Sie üben, wie im Begriff angedeutet, eine rein mechanische Barrierewirkung aus. Um sich ein Bild davon zu machen, stellen Sie sich einfach vor, dass der Weg zwischen Ei und Samenzelle abgeriegelt wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Samenzelle in das Ei eindringen kann. Erfahren Sie mit einem Klick jeweils mehr über die Vor- und Nachteile der mechanischen Verhütungsmethoden
Kondom,
Portiokappe,
Diaphragma und
Kupferspirale.
Schaum, Spray, Gel, Salbe oder Zäpfchen: Chemische Verhütungsmittel gibt es in unterschiedlichen Formen. Erhältlich sind sie bei Apotheken und Drogerien. Sie werden vor dem Geschlechtsverkehr tief in die Scheide eingeführt und verhelfen durch die enthaltenen Wirkstoffe zum Empfängnisschutz, indem die Samenzellen abgetötet werden. Eine Übersicht über die Vor- und Nachteile sowie den Pearl-Index von chemischen Verhütungsmitteln erhalten Sie
mit einem Klick.
Die natürlichen Verhütungsmethoden belasten den Körper nicht. Allerdings ist zu beachten, dass sie bei weitem nicht so zuverlässig wie hormonelle Verhütungsmethoden und zudem relativ zeitaufwändig sind. Ein Klick genügt, und Sie erfahren mehr über die
Temperatur, die
Symptothermale- und die
Billings-Methode.